Ist Wärmeträgerflüssigkeit dasselbe wie Glykol?

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Wärmeübertragungsflüssigkeit (HTF) ist eine Flüssigkeit, die zum Transport von Wärmeenergie in Kühl-, Heiz- und Stromerzeugungssystemen eingesetzt wird.

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In geschlossenen Kreislaufsystemen fungiert die Flüssigkeit als Vermittler und transportiert Wärmeenergie, die in Anwendungen wie Industrieprozessen und Motoren als Kühlmittel oder Heizmedium dient.

Viele Menschen verwenden die Begriffe Wärmeübertragungsflüssigkeit und Glykol synonym, sie sind jedoch nicht ausschließlich gleich.

Der Hauptunterschied zwischen Wärmeträgerflüssigkeiten und Glykol

Während Glykol eine gängige Art von HTF ist, bezieht sich der Begriff Wärmeübertragungsflüssigkeit auf eine breitere Kategorie, die eine Vielzahl unterschiedlicher Lösungen wie mineralische und synthetische Grundöle sowie die einfachste und kostengünstigste Option umfasst: Wasser.

Glykol hingegen ist ein beliebter chemischer Zusatzstoff, der in Wärmeübertragungssystemen zum Schutz vor Frost sowie zur Hemmung von Korrosion und zur Verhinderung unerwünschten biologischen Wachstums eingesetzt wird. Im aktiven Einsatz wird Glykol häufig zunächst mit Wasser kombiniert.

Die verschiedenen Arten von Glykolen verstehen

Es gibt zwei Haupttypen von Glykol: Ethylenglykol und Propylenglykol.

Ethylen wird typischerweise in Motoren sowie in Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanwendungen (HVAC) verwendet.

Propylenglykol wird in Branchen eingesetzt, in denen lebensmittelsichere Lösungen zur Einhaltung von Vorschriften unerlässlich sind. HTFs auf Glykolbasis werden beispielsweise häufig in der Kosmetik-, Lebensmittel- und Pharmaindustrie eingesetzt, da sie von der FDA für ihre Umweltverträglichkeit und Ungiftigkeit zugelassen sind.

Vor- und Nachteile der Glykolfunktionalität

Betreiber von Wärmeübertragungssystemen, die eine Wärmeübertragungsflüssigkeit mit guter thermischer Stabilität benötigen, die dazu beitragen kann, dass Geräte korrosionsbeständig sind und ein Einfrieren verhindern, entscheiden sich aufgrund ihrer begehrten Eigenschaften häufig für Lösungen auf Glykolbasis. Allerdings sind Glykole nicht immer für jede Anwendung die beste Option. In Systemen, in denen häufig hohe Temperaturen von 82 °C herrschen, sind Spezialflüssigkeiten auf synthetischer oder speziell formulierter Ölbasis eine bessere Option, da sie als sicherer und stabiler gelten als eine Wasser-Glykol-Mischung.

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